Dokumentierter Fall:
Implantation bei Zahnverlust in jungen Jahren
Zahnverlust ist auch in jungen Jahren keine Seltenheit. Wenn ein Zahn, wie in diesem Fall der Zahn 15, nicht mehr erhaltungswürdig ist, steht für uns als Zahnärzte und Implantologen in Hamburg das Ziel im Vordergrund, die Zahnlücke so sicher, ästhetisch und funktionell wie möglich zu schließen. In dieser Kasuistik zeigen wir, wie wir bei einem 29-jährigen Patienten durch moderne digitale Diagnostik und minimalinvasive Chirurgie ein erstklassiges Ergebnis erzielt haben.
Die Ausgangslage
Der Patient stellte sich im Dezember 2025 in unserer Praxis vor. Trotz einer völlig unauffälligen medizinischen Anamnese lag ein tiefgreifender Defekt am Zahn 15 vor. Der Zahn war frakturiert und konnte leider nicht mehr erhalten werden. Um den Verlust langfristig auszugleichen, war eine Implantatversorgung die medizinisch sinnvollste Lösung.
Bevor wir den ersten Behandlungsschritt einleiteten, stand eine umfassende Diagnostik im Fokus. Um eine maximale Präzision bei der späteren Implantation zu gewährleisten, führten wir folgende Schritte durch:
- 3D-Röntgendiagnostik (DVT): Die Digitale Volumentomographie erlaubte uns eine exakte Beurteilung der knöchernen Strukturen vor Ort.
- Digitale Modellerfassung: Mittels digitaler Abformung und Modellanalyse erstellten wir eine präzise Grundlage.
- Computergestützte 3D-Implantatplanung: Anhand der DVT-Daten planten wir die Position des Implantats virtuell vor und fertigten eine individuelle Bohrschablone an.
Dieser digitale Workflow minimiert Risiken und erhöht die Vorhersagbarkeit des chirurgischen Ergebnisses – ein Standard, den wir bei Dr. Ghaussy & Partner für unsere Patienten in Hamburg fest etabliert haben.